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Montag, 21. November 2016

Annika


Wenn jemand von innen noch schöner ist als sowieso schon von außen

Sonntag, 20. November 2016

Samstags mit Lena


 Vorletzter Sonntag:
Kaffee trinken, Lenas neue Brille abholen, Berlins angeblich bestes Croissant (es war wirklich gut) essen

Freitag, 28. Oktober 2016

Rehberge

 
 Sonntag, 23.August, ein sehr herbstlicher Herbstspaziergang inklusive Kaffee und Kuchen mit Lena, Friederike und Leo. Ich liebe Rentner Sonntage.

Samstag, 22. Oktober 2016

Über Tränen

 
Ich glaube Tränen stauen sich auf. Wenn man sehr lange nicht weint, dann wird man irgendwann sehr stark weinen müssen und wenn man sehr oft weint, dann kann man vielleicht im richtigen Moment nicht weinen. Weil ich das weiß, habe ich das gut im Griff. Immer wieder muss ich sehr traurige oder sehr glückliche Videos ansehen, um eine gute Balance zu halten. Die Tränen sind bei beidem die Gleichen. Es ist der Weltschmerz ganz tief in mir drin, der überfordert ist, von all dem unglaublich schlimmen oder unglaublich schönen was es auf der Welt gibt. Und dann fühle ich mich wieder frei, als hätte ich mal ein Fenster in meinem Kopf gekippt und durchlüften lassen. Ich finde verheult sehen Menschen immer sehr schön aus. Es gibt aber verschieden verheulte Menschen: solche, die zufrieden verheult sind und wie ein kleines trotziges Kind aus der Wäsche gucken, und solche, die noch innen weiter weinen und nur keine Flüßigkeit mehr für Tränen haben. Natürlich sind Zweitere sehr viel trauriger anzusehen, aber schön geht oft mit traurig ineinander ein.
 
Lachtränen stauen sich nicht auf. Die haben sich nur verirrt, dann ist nämlich etwas so lustig, dass es schon wieder über die 100% hinaus, zu den 0% kommt (wo die Tränen sitzen). Ganz selten kommt man auch unter die 0%, wenn keiner mehr weiß ob lachen oder weinen. Das ist dann Geschmacksache.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Lena-und-Friederike-Tag


 Frühstücken bei Lena ist nicht normales Frühstücken. Ich habe den größten selbstgebackenen Hefezopf aller Zeiten präsentiert bekommen (der auch noch fantastisch geschmeckt hat) und natürlich noch selbstgebackene Scones und nur liebevoll vorbereitete Sachen. Wie kann man so lieb sein?

Auch gut finde ich den Flohmarkt am Boxhagener Platz, noch nicht die Erleuchtung meines Lebens, aber besser als Mauerpark.

Und gut fand ich den Kaffee den wir dann am Boxhagener getrunken haben. Meine Tasse war nämlich nicht salzig, wie Lenas (jedenfalls wenn wir ihrer Aussage vertrauen möchten).

Freitag, 7. Oktober 2016

Samstag Abend


Erkenntnisse des 01.10.2016:

Wie ich sowieso schon immer wusste, ist es ein Unding, ab einer gewissen Uhrzeit in gastronomischen Betrieben keinen Kaffee mehr anzubieten. Es gibt keine sinnvollen Gründe dafür.

Meine liebste näheste Pizzaria macht sogar am Wochenende schon um 00:00 Uhr zu.


Ich sollte jetzt wieder immer einen Regenschirm mitnehmen.


Pina Bausch hat ihr Leben lang sehr viel geraucht.

Samstag, 24. September 2016

Girls supporting Girls?

 

"The idea of a Queen Bee syndrome dates to research first done in the 1970s. The syndrome encompasses a set of behaviors ranging from women disparaging typically feminine traits (“Women are soooo emotional”), to emphasizing their own “masculine” attributes (“I think more like a guy”), to seeing claims of gender discrimination as baseless (“The reason there are so few women at the top is not because of discrimination. It’s that women are just less committed to their careers”), to being unsupportive of initiatives to address gender inequality. The ultimate Queen Bee is the successful woman who instead of using her power to help other women advance, undermines her women colleagues.  
(...)
For women with low levels of gender identification—who think their gender should be irrelevant at work and for whom connecting with other women is not important—being on the receiving end of gender bias forces the realization that others see them first and foremost as women. And because of negative stereotypes about women, like that they are less competent than men, individual women can be concerned that their career path may be stunted if they are primarily seen as just a woman and therefore not a good fit for leadership.
To get around these kinds of gendered barriers, these women try to set themselves apart from other women. They do this by pursuing an individual strategy of advancement that centers on distancing themselves from other women. One way they do this is through displaying Queen Bee behaviors such as describing themselves in more typically masculine terms and denigrating other women (“I’m not like other women. I’ve always prioritized my career”)."


"Why Women (Sometimes) Don't Help Other Women", Marianne Cooper, The Atlantic, 23.07.2016

Montag, 19. September 2016

Der Post, in dem ich schon 3 Monate weiter bin


Es wird jetzt wieder richtig schnell dunkel. Um 20 Uhr ist alles schwarz und nur die Spree schimmert in den buntesten Farben von den Restaurantbeleuchtungen. Ich nehme jetzt wieder den zweiten U-Bahn Aufgang, bei dem ich länger unten im Warmen laufen kann und ich habe neue Socken gekauft, ich hatte zu wenige. 
Mein letzter Winter ist noch so präsent, wie ich mit türkischem Apfeltee auf meiner Fensterbank saß und wirklich sehr aufgeregt war, weil der erste Schnee gefallen ist, frühs immer sehr tapsig über das Kopfsteinpflaster geschlichen bin um nicht auszurutschen. 
Dieses Jahr habe ich keine Fensterbank zum Sitzen mehr und mein Weg am Morgen hat kein Kopfsteinpflaster.  Aber dieses Jahr habe ich einen Blick auf eine größere Straße und ich kann zugucken, wie die Tram-Schienen vom Schnee geräumt werden. Ich frag mich nämlich wie das gemacht wird.

Donnerstag, 15. September 2016

Samstag, 10. September 2016

Still got the Milan Blues


                      //Sarah in Mailand

Donnerstag, 1. September 2016

Mailand angucken

 
Wisst ihr was ich anstrengend finde? Den Druck bei Städtereisen, alles angucken zu müssen. Wie eine nie endende Liste, ohne Ende Kultur und Essen und Cafés und Shops und Orte, die man gesehen haben MUSS - sonst war die Reise vollkommen sinnlos. Automatisch darauf, folgt ein schlechtes Gewissen, weil die Zeit natürlich nicht gereicht hat, um alle MUST SEE'S abzuhaken. Es wäre ja verschwendete Zeit das zu machen worauf man Lust hat. Wenn man schonmal hier ist.

Wir haben uns davor über das Thema unterhalten und in Mailand genau das nicht gemacht. Wir haben viel Zeit auf dem Balkon verbracht, den besten Kaffee der Stadt haben wir selbst gemacht und den Dom fanden wir anstrengend.

Ein fantastischer Urlaub!