About&Kontakt                    Bloglovin                    Google Follow                    Instagram                    Tumblr

Dienstag, 26. April 2016

Über das Reflektieren vom eigenen Tun


Es gibt Dinge über die mache ich mir am liebsten gar keine Gedanken. 
Die Dinge, über die viele Leute nicht gerne nachdenken, weil es so am bequemsten ist. 
Aber ich weiß, dass das dumm ist und ich will nicht dumm sein.
Und so arbeite ich mich langsam durch die Welt der Aua-Themen. Angefangen letzten Herbst mit 'Fleisch essen' über 'Leder Schuhe kaufen' und aktuell gehen die Gedanken, von Lena inspiriert, in Richtung „Fair-Trade“. Und nach einem halben Jahr bin ich immer noch dumm, aber lange nicht mehr so dumm wie vorher und gehe Schrittf ür Schritt in die schlaue Richtung. Und ich dachte das wäre alles sehr schwer und sehr kompliziert und sehr einschränkend, dabei ist es alles nur sehr Horizont-erweiternd, sehr angenehm und sehr unkompliziert. Das Vermeiden zu Denken kann manchmal sehr ermüdend sein und es fühlt sich gut an wenigstens manche Dinge bewusst zu tun.

Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun. - Voltaire

Aber jetzt ist auch wirklich mal Schluss mit dem Hippie-Gequatsche.
Grüße von Ghandi Gigi

Sonntag, 24. April 2016

Greta in der Frühlingsversion

Unbenannt #13 


Na Freunde,
wenn das nicht nach Frühling schreit weiß ich auch nicht.  Unglaublich! Einen schwarzen Eyeliner durch einen grünen ersetzen. DAS ist Kunst.
Eure inspirierende Greti


Dienstag, 19. April 2016

Greta auf dem Mint & Berry Flowermarket


 Ich mag Blumen und ich mag Sonntage,
die Eingebung zum Mint & Berry Flowermarket zu gehen war also nicht so ganz verrückt. 
Also trottete ich gegen 14 Uhr zur U-Bahn und fuhr gen Kreuzberg. Schon an der Haltestelle Schlesisches Tor kamen mir die ersten (gut angezogenen) Frauen mit Blumensträußen in der Größe eines Neugeborenen entgegen, also ließen ich und meine 2-köpfige Begleitung (Es waren zwei Freundinnen, nicht eine mit zwei Köpfen) uns schnell mit der Horde an stylischen Frauen um die 20 Richtung Heeresbäckerei treiben. Dort fanden wir dann auch schon ne ordentliche Schlange vor, die allerdings Recht bewegt war, weshalb wir höchstens 10 Minuten später drin, beziehungsweise draußen waren. Der erste Teil des Marktes befand sich nämlich draußen, die Menge zog uns allerdings erstmal nach drinnen. Dort war es Menschen-Mengen-mäßig deutlich angenehmer und wir verschafften uns einen groben Überblick. Blumen, Essen mit Blumen und die neue Mint&Berry Kollektion. Wie entsprungen aus einem 20k-Instagram-Feed.
Raus geschwemmt dann nochmal, Blumen, Essen mit Blumen und Fotoautomat mit Blumen. Alles ganz dolle schön und ein Träumchen für alle Rosy-Blogger out there. Zurück nach drinnen, die Lage verschlechtert sich, mehr Menschen, Drängeln, Trennung von den Begleitungen. Überforderte Greta. 
Zu viele Menschen, zu viele Snapchatter, zu viele schöne Blumen, alles zu viel. (Anm. d. Redaktion: Greta ist eine sehr unbelastbare Person. Für belastbare Personen waren das alles luftig verteilte, coole Leute in einer riesen Halle)  
 Und dann sind da auch noch Nike Jane und Sarah Jane von Jane Wayne. Peinliche "Ich-muss-sie-anstarren"-Trance gemischt mit noch peinlicher "Ich-will-sie-ansprechen-aber-ich-trau-mich-nicht"-Attitude. 
Raaauuuusss da !

Im nächsten Café Platz genommen, erstmal erschöpft zusammenbrechen. (Ich neige zum Drama.) Keine Blumen gekauft, kein Essen gekauft, nichts gekauft. Aber es war schön. Mir ein bisschen zu schön. Alles zu perfekt pastell-farben und zu Instagram und zu glitschig. Ich will mehr Diversität und mehr Imperfektion und ich will das nicht alles so gut zusammen passt. 

Also ab nach Hause und auf dem Weg noch am Späti am Halleschen Tor für 2 Euro pro Bund Gerbera gekauft. Ganz entspannt und nur ich und der Verkäufer im ganzen Laden. Merkt ja doch keiner.

Montag, 18. April 2016

Mit Lena in Neukölln


 Traditionen pflegen ist wichtig. Also treibt es Lena und mich stets in neue Cafés, das ist nämlich schon unsere Tradition geworden: Durch ganz Berlin gurken und immer ein neues, kleines Café ausprobieren. (Ich liebe es so!)

Diesmal:
'Everyday is Sunday' in Neukölln.